Gedenkstunde zum 18. März 1848

Eine Abordnung des Reichsbanners Berlin-Brandenburg hat bei der Gedenkstunde anlässlich des 165. Jahrestages der 1848-er Barrikadenkämpfe am Brandenburger Tor teilgenommen und einen Kranz niedergelegt. Das Grußwort sprachen Berlin-Mittes Bezirksbürgermeister Christian Hanke und der frühere Präsident des Berliner Abgeordnetenhauses Walter Momper (beide SPD).

Organisiert von der parteiübergreifend unterstützten „Aktion 18. März“ wurde mit Liedern aus der Revolutionszeit sowie verschiedenen Reden die historische und symbolische Bedeutung des Tages des 18. März für die deutsche Geschichte gewürdigt. Der von den Organisatoren seit langem verfolgte Plan den 18. März zum nationalen Gedenktag zu erheben, kann nur die volle Unterstützung des Reichsbanners finden. Dieser positiv besetzte Tag in der deutschen Geschichte, der für den Kampf um Freiheit, deutsche Einheit und Demokratie steht, muss eine stärkere Aufmerksamkeit erlangen.